"Crazy" Chris Kramer

20 Jahre Bühnenerfahrung und über 1000 Gigs haben „Crazy“ Chris Kramer zu dem gemacht, was er heute ist: ein Bluesvirtuose mit unerschöpflicher Spielfreude, der seine Musik liebt und seine Lieder lebt.

Kein Wunder also, dass ihn Bands wie Whitesnake, die Blues Brothers, Omar and the Howlers, Woodstocklegenden wie Canned Heat und Alvin Lee und Topmusiker wie Walter Trout, Tommy Emmanuel bereits als Support verpflichteten.

Auf seinen Konzerten verschmilzt der Singer/Songwriter förmlich mit seiner Mundharmonika, begleitet sich dabei wahlweise auf der Dobro oder Gitarre und bannt das Publikum mit fesselnder Mimik. Chris Kramer zählt zu den besten europäischen Blues-Harpisten, schreibt Lehrbücher und gibt sein Können seit Jahren in unzähligen Mundharmonika-Workshops weiter.

Im Laufe der Zeit sind nicht nur Publikum und Presse auf den sympathischen Ruhrpottler aufmerksam geworden, auch prominente Kollegen wie Götz Alsmann, Jack Bruce und Toots Thielemanns schnalzen mit der Zunge, wenn Chris zur Mundharmonika greift. Ebenso wie Jürgen von der Lippe, der Chris in seine Samstagabendshow „Geld oder Liebe“ holte, in der er anderen Topacts ordentlich einheizte. 1200 Mails am darauf folgenden Montag, ein überquellender Anrufbeantworter und ein ausgelastetes Faxgerät sorgten dafür, dass er anschließend 1 1/2 Jahre ausgebucht war.

Dass bei seinen CDs Hochkaräter wie Cream-Legende Jack Bruce, Helge Schneider, Pete York, Bernhard Allison und Long John Baldry mitwirken, beweist eindrucksvoll den Stellenwert von Chris Kramer in der deutschen Musikszene.
So ist er auch mehrmaliger Gewinner des German Blues Awards in der Kategorie „beste Harp“.

Peter Maffay engagierte den Bluesharp-Virtuosen 2010 als Studiomusiker für sein - mit zwei Platin-CDs ausgezeichnetes - Album „Tattoos“. Anschließend nahm Maffay ihn mit auf seine ausverkaufte Hallen-Tournee durch die Arenen der Republik, wo sich Chris Kramer Abend für Abend in die Herzen der Massen spielte.